Oberursel (ots) - Der Raum unter dem Dach bietet eine wirtschaftliche Alternative mehr Platz zum Wohnen zu schaffen, doch die Bewohner müssen sich wohlfühlen, damit die Investition auch Freude macht. Deshalb will der Ausbau gut bedacht sein, sei es direkt beim Bau, beim nachträglichen Ausbau oder im Zuge einer Renovierung. Es lohnt auf jeden Fall, das gesamte Dach in Bezug auf Schall- und Wärmedämmung auf den Prüfstand zu stellen. Dabei helfen Dachhandwerker gerne mit einem Beratungsgespräch. Ein wenig Vorwissen sollte der Bauherr jedoch mitbringen, um gemeinsam die passende Lösung für die Bedürfnisse der Bewohner zu finden. Hier daher ein paar Tipps für einen erfolgreichen Ausbau:

Vorsicht Überhitzungsgefahr!

Eine gute Dämmung ist für ein angenehmes Klima unterm Dach unerlässlich: Denn wenn es im Winter zieht und im Sommer die Hitze steht, ist wenig gewonnen. Die effizienteste Form der Dämmung ist die Aufdachdämmung. Im Gegensatz zur Zwischensparrendämmung wird hier das Dämmmaterial vollflächig und wärmebrückenfrei von oben zwischen Dachsparren und Dachpfannen aufgebracht. Das Dach wird wie ein lückenloser Deckel abgeschlossen. So bleibt die Wärme im Sommer weitestgehend draussen und die Wohnräume angenehm kühl. In der kalten Jahreszeit hält ein gut gedämmtes Dach die Wärme im Haus, spart so teure Heizenergie und hilft CO2-Emissionen zu reduzieren.

Vorsicht Krach!

Wer permanentem Lärm ausgesetzt ist, hat ein höheres Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck. Das eigene Zuhause ist ein wichtiger Ort, an dem sich jeder Mensch vom Alltagslärm erholen kann. Der Schallschutz leistet somit ebenfalls einen Beitrag zum guten Wohnklima unterm Dach. Dachfenster und eine gute Dachdämmung spielen dabei eine wichtige Rolle, aber schon die Wahl der Materialen, ob Schiefer, Blech, Dachziegel oder Dachstein, macht einen großen Unterschied aus. Dabei schneiden Dachsteine nicht nur bei der Ökobilanz sehr gut ab, der moderne Werkstoff ermöglicht zudem eine passgenaue Deckung mit geringem Fugenanteil. Dachsteine reduzieren Außengeräusche so um bis zu sieben Dezibel besser als Dachziegel, was Menschen als Halbierung des Schalldrucks empfinden.

Und noch ein Tipp: Hausbesitzer können bares Geld sparen, wenn der Um- oder Ausbau ihres Dachs den derzeit geltenden energetischen und Umweltanforderungen entspricht Der Braas Förderfuchs ermöglicht es Dachhandwerkern und Händlern, ihren Kunden alle für sie aktuell möglichen Fördermittelanträge vorausgefüllt und weitestgehend unterschriftsreif vorzulegen. Das spart definitiv viel Zeit - sichert aber vor allem die höchstmögliche staatlichen Förderung. Hausbesitzer, die von dem kostenlosen Service nutzen wollen, finden unter www.braas.de die Fördermittel-Profis unter den Dachhandwerkern oder Händlern in ihrer Region.



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